splash festival Archives - TonRabbit.com https://www.tonrabbit.com/tag/splash-festival/ She was HOP before it was HIP! Mon, 17 May 2021 20:35:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 48804077 splash! 20 | splash! Festival 20 callin‘ https://www.tonrabbit.com/6160/splash-festival-20-callin/ https://www.tonrabbit.com/6160/splash-festival-20-callin/#respond Thu, 06 Jul 2017 11:44:39 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=6160 Ferropolis callin‚! Das splash! 20 steht ready für eine tighte BDay Bash, keine Frage, dass wir es uns nicht nehmen lassen Ferropolis einen Besuch abzustatten und Hip Hop so zu feiern, wie er es verdient, oder?

Während Ihr diese Zeilen lest, werde ich mich wahrscheinlich schon auf der Autobahn befinden. Voll gepackt mit gefühlten 500 Outfit-Variationen, einem Regenmantel (zumindest in Palmenoptik, RAF & BONEZ told me so) und unendlich großer Vorfreude auf die Stadt aus Eisen… und dem Festival, dass mich nun seit 5 Jahren nach Ferropolis zieht. Mein 6. splash! Festival und vor allen Dingen splash! 20.

I STILL LOVE YOU SPLASH! 

Ganz ehrlich, ich bin ein bisschen aufgeregt. Nicht nur, weil ich dieses Jahr mit 2 wunderbaren Wesen dorthin fahre und sich sogar einer davon damit ein Lebenstraum erfüllt (ok, man könnte an dieser Stelle denken, es läge an mir, dabei wollte Prunthi einfach nur schon seit Ewigkeiten mal auf’s splash!). Moski.to ist aus unserer WMNS | MVMNT Crew (sie schrieb vor 2 Monaten etwas wegen dem splash! in die Gruppe, ich hab geantwortet und am Dienstag haben wir uns das erste Mal gesehen und sind lunchen gegangen. Fazit: The vibe is real) Und mit den beiden Chicks kann auf dem splash! Festival auch gar nichts mehr schief gehen.

Vor allen Dingen, wenn Du wieder diese Schmetterlinge im Bauch hast, weil es sich wieder nach Hip Hop Klassentreffen anfühlt. Nicht nur die OMG-Crew aus dem vergangenen Jahr wird am Start sein, sondern auch ein Dutzend Lieblingsmenschen aus Hamburg und ganz DE. Vor allem ist mein Brudi Tobi von Thematakt auch mit von der Partie, den ich damals auch auf dem splash! das erste Mal persönlich kennengelernt hab – dass er und ich seit seinem Umzug nach Berlin eine Herz und Seele sind, well, dass muss ich Euch wohl nicht mehr erzählen, oder? Dafür aber, wie sentimental ich werde, wenn dann bei den Headlinern 25.000 Hände in die Luft gehen und die legendären splash! Kräne von den schönsten Lichtern angestrahlt werden… – glaub Ihr mir, wenn ich sage, dass ich während des Tippens krass Gänsehaut habe und mich unendlich auf mein Lieblingsfestival freue?

#splash20 | Day 1

Auch wenn wir heute schon anfahren, werden wir es sehr entspannt handhaben. Das heißt die Jungs am MiXery Camp ausladen, unsere Bändchen schon mal grabben und vor allen Dingen die Zeltplatz Lage auschecken. Vielleicht entdeckt man ja schonmal das eine, oder andere bekannte Gesicht, oder kann sich hier, oder da noch schnell einen Drink 2-Go mopsen. Extra dafür gibs nämlich unfassbar stylische Festival Cups, die ich Prunthi und mir in weiser Voraussicht organisiert habe.

Ihr kennt es, ich fange groß an zu erzählen, wann ich mich auf welchen Artist freue und dann kommt es doch anders, als man denkt & man versackt mit den Homies auf dem Zeltplatz, same Shit, different yeah. Aber trotzdem kann ich Euch ja mal kurz zu Gemüte führen, auf wen ich mich so von Freitag – Sonntag freue. Im Recap lest Ihr ja dann, wieviel ich davon tatsächlich umsetzen konnte.

splash! 20 | Girl Gang Line-Up

Freitag 07.06.17

  • Bausa
  • Mac Miller
  • Travis Scott
  • K.I.Z,
  • SXTN
  • Aminé
  • Kollegah
  • Lil Yachty
  • Takt32
  • Dexter
  • Down & Dirty <3

Samstag 08.06.17

  • Ufo361
  • Desiigner
  • Pusha-T
  • 102 Boyz
  • Kool Savas
  • Nas
  • Post Malone
  • J-Hus
  • Megaloh & Friends
  • Trettmann
  • Kitschkrieg
  • Ndilyo & Leopoldseder & Friends

Sonntag 09.06.17

  • King Eazy
  • MGK
  • G-Eazy
  • Genetikk
  • Sido
  • Mädness & Döll
  • Lil Dicky
  • Rae Sremmurd
  • Bonez MC & RAF Camora
  • Hanybal & Schatzis
  • Gucci Mane

Man sieht, iwie flashen mich die Amis dieses Jahr doch ein wenig mehr, als die Deutschrap Artists, aber wir werden sehen – einer der denkwürdigsten Auftritte letztes Jahr für mich waren ja auch neben Anderson.Paak, die Performance von MoTrip! Und der war ja nichtmal Headliner, sondern “nur” der Ersatz von Mac Miller. Anyhow. Ich muss jetzt aufhören. Packen und so, Ihr wisst! Falls Ihr zwischendurch ein paar Live-Impressionen wollt, empfehle ich Euch mal einen Blick in meine Instagram-Stories zu werfen (@rabbit_runz).

Ich pumpe jetzt meine Lieblings- splash! Hymne und packe weiter:

Wir sehen uns auf Ferropolis Kids,
xoxo

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#splash19 Recap meets #OMG (1/2) https://www.tonrabbit.com/5925/splash19-recap-meets-omg-pt1/ https://www.tonrabbit.com/5925/splash19-recap-meets-omg-pt1/#respond Thu, 21 Jul 2016 16:30:08 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=5925 #splash19 Intro:

#splash19 – mein 2. Festival dieses Jahr und direkt alles alles alles zerstört. Und weil ich Euch an soviel, wie möglich teilhaben lassen möchte, hab ich Euch mal meine Recap gedropped. Die sollte eigentlich ganz smart & kurz werden. Stattdessen hab ich jetzt 7 Seiten | 22.675 Zeichen | bzw. 2.672 Wörter voller Liebe für das splash! Festival. Mein Bestie hat gesagt, dass ich Euch das nicht zumuten kann. Deswegen gibt es 2. Teile. Die Recap zur Anfahrt zu Donnerstag und Freitag kommt heute Abend. Und morgen früh, die Recap zu Samstag & Sonntag auf dem besten Festival der Welt! DEAL? #OMGCrewlove

We Ridin x #splash19:

15:54 Uhr, wir haben das Gepäck erfolgreich in unser süßes splash!-Mobil verladen und starten Richtung Ferropolis. Wie sagte einst der Homie Liquit Walker schon “… denn Deine Großstadt ist hier ein Bezirk!” – stimmt! Grob geschätzt haben Haeyvn und ich nämlich locker mehr als ne Stunde gebraucht um an dem Berliner Bär vorbei, Richtung Ferropolis zu cruisen. Kurz vor der Ankunft in Gräfenhainichen haben wir uns kurz gestärkt, ganz Pre-Festivalmäßig bei Mc Donalds mit Frappuccino und Chickenburger. Nach einem kurzen Zwischenstop bei New Yorker “Diggie, ahn mal, die haben Justin Bieber Shirts”, hielten wir noch bei Kaufland, um uns mit frischen Bananen, Wasser, Müsliriegeln & Kaugummis auszustatten.

NEXT STOP: Ferropolis!

Ganz ehrlich, wenn ich den VIP-Parkplatz betrete und in den Container laufe, um mein Ticket zu registrieren, dann bekomm ich schon ein bisschen Gänsehaut… und freu mich, wie ein kleines Kind, auf diese 3 Tage voller Rap & Soul, die vor mir liegen. Denn kein Ort auf dieser Welt, kann mir dieses Gefühl geben, kein Ort, auf der Welt, außer das gottverdammte splash!-Festival. Anyway. Genug rumgeschleimt, Tickets registriert und ab zum… Hotel! So sehr, wie ich das Festival und rumgangstern auf dem Zeltplatz liebe, schlafen, frühstücken & duschen möchte ich dann doch noch im Hotel. Entsprechend fuhren wir also gegen 20 Uhr auf dem Parkplatz vor. Und leider war relativ schnell klar: Wir werden es nicht zurück zum Gelände schaffen. Außerdem beginnt das deutsche EM-Halbfinale in einer Stunde, wir sind noch nicht straight outta Shower und vor allen Dingen, hatten wir noch kein Dinner. Aso, bevor ichs vergesse–und pünktlich zu Haeyvn’s Liebling Yung Hurn würden wir es eh nicht mehr schaffen. Erwachsen wie wir sind, haben wir also beschlossen, den Abend im Hotelzimmer mit Pizza und Ben & Jerry’s ausklingen zu lassen. Damit wir früh ins Bett kommen und smooth in den Festival-Freitag starten können…

#splash19 tonrabbit_Day 1

 

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[Recap] splash! Festival 2015 – Day 2 | #splash18 https://www.tonrabbit.com/5261/splash-festival-2015-2/ https://www.tonrabbit.com/5261/splash-festival-2015-2/#comments Mon, 27 Jul 2015 06:17:39 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=5261 Nach der Anreise ist vor dem Festival. Wer meinen splash! Festival 2015 Tag 1 Artikel verpasst hat, wirft einfach nen Blick hierhin. Der Rest, liest an dieser Stelle einfach ganz entspannt weiter…

GET UP:

Unser Pension ist der Shit und das Frühstücksbuffet für 4,50-€ ist auch derbe. Von Brötchen über Vollkorn Brot, von Miri über Bacon & Rührei, frische Dragonfruit bis hin zu Torte, wahrscheinlich gibt’s an dem kleinen charmanten Buffettisch nichts, was das kleine Festivalherz nicht begehrt. Aber hey, nichts geht über den abgefahrenen “Amaretto Zucker”!
Ach so, ja. Das Frühstücksbuffet, wie gesagt, das ist mega tight. Einziger Nachteil. Es findet zwischen 8:00 – 10:00 Uhr statt. Was dazu geführt hat, dass ich am Frühstückstisch gut zugeschlagen habe und danach in meinem Fresskoma direkt wieder eingepennt und bis 13:00 Uhr durchgepennt hab.? Somit konnte ich den guten Illmatic schonmal von meiner “Must-See” Liste für Freitag streichen. Mit dem Taxi angekommen in Ferropolis, einmal quer über den VIP Zeltplatz gestreunert, kam bei mir in erster Linie die Frage auf, warum gefühlt jedes 2. Chick mit Rasta Braids rumlief. Aber wahrscheinlich sind die Blumenkränze dieses Jahr out und die Braids das Festival Must-Have 2015. ?

splash! Festival 18 | Day 2

Aber wenigstens konnten wir noch das Ende von “Zugezogen Maskulin” sehen, die ich mir übrigens zum ersten Mal auch live geben konnte. Und ich muss sagen, als Opening-Act haben die Jungs aber schon mal schick abgeliefert.
Nach ZM tingelte man schnell zur Bar, holte sich nen Gin Tonic und kam zurück zur Vulcano Mainstage um sich den guten Chefket zu geben! Das Album heißt zwar “Nachtmensch” aber die Performance kann man sich auch ganz gut bei Tag geben. Mit meiner Ex-Praktikantin Hannah ging es dann Richtung Samoa Stage zu den Underarchievers mit Mini-Bühnen Stop bei Crack Ignaz. Derbe gefeiert, aber ich ahn den Hype um ihn noch nicht so ganz. Vielleicht sollte ich mich mal etwas mehr mit ihm auseinandersetzen… Viel Zeit zum chillen blieb aber nicht weil es direkt rüber zu PRhyme ging. Ehrlich gesagt glaub ich aber nicht, dass irgendjemand von den Kids vor der Bühne Ahnung hatte, wer da überhaupt vor Ihnen auf der Bühne steht…
Weit weg bewegt haben wir uns an dem Abend um ehrlich zu sein nicht mehr, denn einer meiner splash! Hightlights kam direkt im Anschluss. ASD legte komplett alles in Schutt und Asche und performten vor allen Dingen einen unglaublich sexy Mix aus “Blockbusta” Tunes, Singles von Afrob & Samy, sowie “Wer hätte das gedacht”. Und spätestens, wenn die ganze VIP Tribüne bei den alten Tracks jede Zeile textsicher mitrappen wurde man vom #splash18  Vibe komplett gecatched und mitgerissen.

Käsespätzle Vs. Handbrot:

Wer denkt, dass er auf dem splash! verhungert, hat mal derbe keine Ahnung. Denn neben dem legendären Handbrot und der Coffeebar (die ich jedes Jahr bis zum Maximum feiere) habe ich dieses Jahr meinen neuen Lieblingsmitternachts-Snack-Stand entdeckt. Wenn Du den Abend damit verbringt Dich mit “Touchdown Cocktails” zu betrinken bekommst Du ziemlich schnell (Heiss)Hunger. Wenn Du dann auf den Käsespätzle Wagen stößt und für 4,-€ die leckersten Spätzle von Welt bekommst bist Du definitiv im Festival Himmel! #TrueStoryNotSorry

TRUE DIPSH*T!:

Die letzten 2 Monate hab ich im Büro damit verbracht, einmal im Tag freudestrahlend “Dipset Bitch” zu rufen und freudig in die Hände zu klatschen voller Vorfreude auf’s splash! und vor allen Dingen Dipset. Ehm ja. Sowohl die Freude und das klatschen ist mir relativ schnell beim Dipset Gig vergangen.? Mir ist nämlich neu, das die Army neuerdings nur noch aus Cam’Ron besteht. #IronieOff. Ich meine mal im Ernst, Du kannst doch nicht groß Dipset ankündigen und dann ohne Juelz Santana & Jim Jones auftauchen. Meine Enttäuschung #1 auf dem diesjähringen splash! Festival.

 

splash_day2

splash! Festival 2015 | Tag 1

splash! Festival 2015 | Tag 3 *comin soon*

splash! Festival 2015 | Tag 4 *comin‘ soon*

 

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[Recap] splash! Festival 2015 – Day 1 https://www.tonrabbit.com/5257/splash-festival-2015-1/ https://www.tonrabbit.com/5257/splash-festival-2015-1/#respond Sun, 26 Jul 2015 10:30:57 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=5257 Europa’s größtes Hip Hop Festival wird volljährig und schmeißt eine große Party zum 18. Geburtag auf der Halbinsel Ferropolis. 20.000 Hip Hop Heads feiern mit und ich Shawty mittendrin. #WhoopWhoop!

Dieses Jahr war nach 2 Jahren das erste Mal, dass ich nicht auf dem splash Festival “arbeiten” musste. Einerseits ein sehr befreiendes Gefühl können um die Musik zu genießen, anderseits war ich schon ziemlich traurig, nicht Teil des #splash18 Teams sein zu können. So, oder so, lass ich es mir natürlich nicht nehmen, Euch die eine, oder andere Impression meines Lieblingsfestivals zu zeigen, also enjoy!

Donnerstag | 09.07.15 / Die Anreise

Ich hatte richtig beschissen gepennt, bin morgens um halb 6 aufgestanden um meine Tasche zu packen und trotzdem das Gefühl, etwas vergessen zu haben. Und das trotz Excel-Liste mit einzelnen Outfit-Auflistungen und einer eigenen Wunderlist für die Non-Klamotten Teile, die ich benötige. Aber trotzdem hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, etwas vergessen zu haben und tigerte nervös von der Küche in mein Zimmer und zurück.

Egal, ab in die Bahn, Berlin callin’ hieß es gegen 12 Uhr für mich. Zu Recht, denn mein #Berlinweh war schon wieder ziemlich groß und wollte gestillt werden. Mindestens genauso groß war mein Hunger, als ich in Berlin ankam. Hat den Typen aber relativ wenig interessiert, denn wir mussten noch unseren Mietwagen abholen. Zu meinem Glück nen SUV und ganz ehrlich, so nen Renault Kadjar ist halt einfach mal der perfekte Ride.? Typ enttäuscht, dass es kein Sportwagen ist, ich dafür umso besser gelaunt. Check!

Mietwagen also geschnappt und ab nach Hause. Zum Glück hatte der Typ ein wenig Erbarmen und genug Erfahrung mit einem (H)angry Shawty, was dazu führte, dass ich direkt zum Burgeramt chauffiert wurde.?  #ErIstGuterJunge Einen Gorgi Burger + Hallumi & Pommes mit Cheese Dip später hieß es dann direkt #splash18 callin’.

Gepäck gecopped, das Navi angeschmissen und ab nach Gräfenhainichen. Kurz am VIP Container gehalten um die Bändchen abzuholen, djmq ein High 5 gegeben, Cash auf mein Bändchen geladen (das hat bei mir nämlich nicht zuhause funktioniert) und dann ab in unsere Pension. Wir waren nämlich so dekadent ins nen Zimmer in der Pension Keller Löbniz (20km von Ferropolis) zu buchen. Angekommen im Zimmer ging aber nicht viel. Vielleicht hätte ich gerne Rapsta & Xatar gesehen. Aber die 450 zurückgelegten Kilometer waren doch anstrengender als gedacht und nen bisschen vorschlafen für’s splash! ist ja auch nicht ganz so verkehrt, oder? Immerhin sollte es ab morgen 3 Tage wach heißen!

 

splash! Festival 18 - Day 1 TonRabbit

splash! Festival 2015 | Tag 2

splash! Festival 2015 | Tag 3 *comin‘ soon*

splash! Festival 2015 | Tag 4  *comin‘ soon*

 

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[Recap] splash! Festival 17 | Day 2 https://www.tonrabbit.com/3606/recap-splash-festival-17-day-2/ https://www.tonrabbit.com/3606/recap-splash-festival-17-day-2/#comments Mon, 28 Jul 2014 09:30:57 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=3606 Zeit für den Recap Nr. 2 zum splash! Festival 2014 aka. #splash17. Highlights? Das Creative Camp, der Paint Club Battle, Yelawolf, Outkast & natürlich Ronny Trettmann, der der splash! Crowd erstmal bewiesen hat, wofür das “R” in Ronny steht – nämlich für RRRRasiert!

Good Morning splash! Festival Day #2

Samstag Morgen, nach 4 Stunden Schlaf merk ich wie der Fuß vom Lieblingsjungen mich vorsichtig aber konsequent aus dem Bett schickt. “Geh mal duschen Fräulein, Frühstück gibt’s nur bis 10:00 Uhr”. Ich trotte also Richtung Bad, komme wieder, greife total verplant nach Shirt und Sweatpants und laufe gemeinsam mit dem Lieblingsjungen Richtung Speisesaal. Willkommen in der “Rüstige Rentnergang”, die ihre splash! Festival Nächte weder auf dem VIP Zeltplatz, dem MIXERY CAMP oder sogar auf dem normalen Zeltplatz verbringt. Nein, wir haben uns ja in einer niedlichen kleinen Pension 20km entfernt von RapDeutschland einquartiert. Hier wartete übrigens morgens das komplette Frühstücksmenü auf uns. Irgendwo zwischen Brötchen, frischem Vollkornbrot, Kaffee, Joghurt & Cornflakes habe ich aromatisierten Zucker entdeckt und war hin und weg von der Tatsache, dass mein Kaffee nach Amaretto schmecken kann, ohne dass ich mir meinen heißgeliebten Monin Flavour reinballere. Anyway. Ich wollte nur kurz anmerken: Wir hatten richtig tightes Frühstück! Was mir übrigens nicht viel weiterhalf, da ich einfach müde as fuck war. Zurück im Zimmer, hatte der Lieblingsjunge keine Sekunde um mich über den weiteren Tagesverlauf aufzuklären, denn kaum sah ich das Bett, lag ich drin und schnarchte innerhalb von 30 Sekunden leise und zufrieden vor mich hin…

splash17 | Day #2

Gegen 13 Uhr ging das Spektakel also wieder los, diesmal aber berechtigt. Während der Lieblingsjunge zuerst das Bad besetzte, nutzte ich die angenehme Restwärme des Bettes und das vorhandene WLAN um ein paar Impressionen bei Facebook & Instagram zu posten. Ready | Steady | Go. Fresh machen, in Splash-O-Mobil jumpen und ab ging die wilde Fahrt Richtung Ferropolis. Wagen geparkt, zum Shuttle-Bus gesprintet & ab zum Festival-Gelände. Mit ein wenig Verzögerung kamen wir also an, checkten kurz die Lage auf dem Creative Camp (wo um 18:00 Uhr das Paint Club Battle mit 2 Crews aus Hamburg stattfinden sollte), jagten uns Essbares: Knobi Satt! (Holy Moly! Habt Ihr das schonmal probiert?) Bis dato war Handbrot ja mein Festival-Food #1, aber nachdem ich am splash! Festival ein “Knobi Satt” mit Salami probiert hatte, war ich derbe in Luv. O.k., ich hab wahrscheinlich aus jeder Pore übertrieben nach Knoblauch gestunken und in Twilight hätte ich nichtmal eine Komparsenrolle als Baum oder ähnliches abbekommen, aber who cares. Wir uns also das Knobi Satt gegönnt und ich immer noch ein bisschen angry. Gegen das “H” in Hangry konnten wir mit dem Essen zwar ankämpfen, aber meine Laune war nur so semi, da ich den Spontan-Auftritt von Materia verpasst hatte.

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© Homie Jones (@johoheka4G)

 

Creative Camp | x | splash! Festival 17

Jones hatte zwar versucht uns In-Time zur Secret Location zu lotsen, aber irgendwo zwischen komischen Sekundenregen, dem Creative Camp, dem Knobi Satt und dem arbeiten (wir waren ja nicht nur zum Vergnügen da) ließ es sich leider nicht einrichten Marten zu sehen. #hrmpf Zum Glück war unser persönlicher splash! Späher Jones jedoch vor Ort um uns in Echtzeit einen Liveticker über das gesamte Geschehen auf dem splash! Gelände zu geben, egal ob über geplante, oder ungeplante Ereignisse. Good 2 Know. Während also Jones uns im 5 Minuten Takt Standorte und Happenings durchgab streiften der Lieblingsjunge und ich durch das Creative Camp und checkten dort die Lage. Während er also beim Boombox-Meeting von Harzfein in die verschiedenen Modelle versunken war und fasziniert Bilder knipste, landete ich wieder am Stand der “We Run This” Mädels. O.k., ein unechtes Tattoo reizte mich weniger. Viel mehr die Tatsache, dass die Motive übertrieben fresh waren. Mindestens genauso nice war der Vinylism-Stand, wo es ältere und aktuellere Vinyls zu erwerben gab. Honestly, es reizte mich schon so, die eine, oder andere Platte einzustecken, aber weniger aufregend fand ich es mit einer Handvoll Platten den gesamten Abend über das Festival-Gelände zu steppen. Ich meine, mal im Ernst. Das splash! Festival gehört nunmal zelebriert!

Backstage Hustlers

Nachdem der Lieblingsjunge und ich also genug Impressionen eingesammelt hatten und Eric und nochmal darüber aufgeklärt hatte, dass der Paint Club Battle von der 6. Lachs Vs. den We Run This Mädels (Anna T- Iron & Xuli) um 18:00 Uhr beginnt steppten wir also Richtung Backstage um die Bilder zu uppen und nochmal fernab des ganzen Festivalhypes unseren Timetable zu checken. Angekommen widmete man sich dem Upload der ersten Impressionen, während irgendwo aus dem hintersten Tattoo-Zelt ein verplanter Money Boy herausgekrochen kam. Irgendwie erweckte er mehr den Eindruck eines verschlafenen Riesenbabys, dass man unsaft aus  dem MittagsNap  in seiner Opiumhöhle gerissen hat, aber viel mehr irritierte mich, was er auf dem splash! Festival zu suchen hatte und vor allen Dingen, warum statt dicker Goldkette diesmal ein Artistpass um seinen Hals baumelte. Die Antwort darauf gab es zur fortgeschrittenen Stunde an unerwarteter Stelle. Kurz gechillt, Marc (von Auf die gute Tour, den ich noch aus Beazy kenne) getroffen, kurz gechillt und schon war es 17:30 Uhr und Zeit für uns das Spektakel “Paint Club Battle” aufzusuchen. YAK YAK YAK YAK!

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Backstage Hustlaz

 

Let The Paint Club Battle Begin

Das Prinzip kennt Ihr ja. 2 Teams bestehend aus 2 Dudes (der 6. Lachs) und 2 Dudettes (We Run This Ladies) haben 60 Minuten Zeit und bekommen ein Thema, welches sie auf Leinwand umsetzen müssen. Zur Verfügung stehen dazu diverse Molotow Cans & Eddings. Der Moderator kündigte das Thema “Kohle Kumpels”an und selbst das Team von Arte ließ es sich nicht nehmen, die Action zu dokumentieren. Während das Boys-Team direkt loslegte, ließen sich die Ladies erstmal ein wenig Zeit und sprachen das Thema durch, und haben damit den richtigen Weg gewählt! Denn nach 90 Minuten wurde durch das Publikum der Gewinner gekürt, indem mit einem Dezibelmessgerät gemessen wurde, für welches Team mehr Lärm gemacht wird. Anna T-Iron & Xuli holten sich den wohlverdienten Sieg ab und posierten ganz ladylike vor ihrem finalen Piece (Was mich übrigens ein wenig vom Style her an Miami Vice erinnert, na Ihr wisst schon).

Get The Fuck Up! Yelawolf Time

Es war inzwischen schon 19:30 Uhr und meine Wenigkeit hatte (mal wieder) Hunger. Und ich wollte kurz bei den Homes am Relentless Flashpoint vorbei. Und noch kurz A$AP Ferg sehen. Und vor allen Dingen Yelawolf! Ich meine Trunkmuzik!!! #NuffSaid. Das Beste was ich an dem Abend bekam war auf jeden Fall nen Espresso Machiatto, den ich mir ganz bosshaft gönnte. Und während ich den zahlte erhielt ich vom Coffeeboy das Kompliment, dass ihn mein Style doch sehr an M.I.A. erinnern würde. ❤ So, Kaffee (✔), Cookies (✔) und ab zur Desperados Aruba Stage, wo Yelawolf und sein DJ Klever die komplette Stage in Schutt und Asche legten. Ich – Gänsehaut und ein bisschen verliebt, mal wieder zum Leidwesen vom Lieblingsjungen. Es gab nämlich Artists, die mich auf dem splash! Festival dazu gebracht haben, wie ein hysterischer Teenie zu kichern und rosarote Herzchen zu sehen: 1. Olson (Freitag) 2. Yelawolf (Samstag) 3. RAF CAMORA (Sonntag) Übrigens lässt sich anhand meiner Top 3 Rapper schlecht ein einheitlicher Männertyp ableiten, oder? #JustSayin Zurück zu YelaWolf & DJ Klever. Die Jungs lieferten eine Wahnsinns-Show (selbst wenn wir an diesem splash! Wochenende nicht soviele Acts gesehen hatten, wie geplant, Yelawolf setze die Messlatte für die kommenden Künstler ziemlich hoch und ließ uns beide schwärmend zurück). Und wie auf Wolken und total high liefen wir zurück Richtung Snipes Vulcano Mainstage und VIP Tribüne.

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Just Trunk!

 

Zurück in die Vergangenheit mit Outkast

Time 4 Outkast, Bitches! (Übrigens, ich frage mich immer noch, wie es Big Boi hinbekommen hat mehrmals an mir vorbei auf Toilette zu gehen und nicht rauszukommen um ein paar Minuten später genau den selbigen Weg zu bestreiten, er verwirrte mich sehr). Der Lieblingsjunge und ich also Richtung VIP Tribüne gestepped, unten kurz ein High5 und splash! 17 Fachgespräch mit DJ MQ, bis sich die Bühne kurz verdunkelte und eine angenehme Spannung in der Luft lag… und die Bombe endlich platzte. Mit dem einzig wahren B.O.B. stürmten Big Boi & André 3000 die Bühne und nahmen das gesamte Publikum mit auf eine Hip Hop Zeitreise. Feels Like Back In The Days Baby! Die US-Amerikanischen ATLiens spielten nicht nur Classic Shit, sondern legten sowohl mit Kostüm, als auch mit Nikitea Thomson & ein paar Ladies aus dem Publikum eine mega-Show hin, die uns noch ewig in Erinnerung bleibt.

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Outkast Takeover

 

Trettmann HiFi Vs. OK Kid Soundsystem

Nach der Show hieß es für uns noch kurz Jones & Can einsammeln und Richtung Samoa Stage steppen, wo das OK Kid Soundsystem gegen Trettmann Hifi antrat. Schwer zu erraten, auf wessen Seite ich war, oder? Nachdem die Jungs von OK Kid beim Soundclash auf die Strategie setzten, Ronny als “komischen Vogel” vorzuführen und Money Boy & 3Plusss auf die Bühne zu holen hiermit sei auch erklärt, welche Daseins-Berechtigung Money Boy auf dem splash! Festival hatte), überraschte Ronny mit den tightesten Dubplates ever. Dabei hatte er sich wirklich den Support einmal quer durch Rapdeutschland geholt, denn mit am Start waren ZM Jay, Tefla & Jaleel, Veedel Kaztro, Die Absoluten Beginner, Samy Deluxe, Afrob, KIZ & RAF! Live Support gab’s von den Orsons, Agent Lexie & Megaloh. Bombaclat! Ronny Trettmann kam, sah & siegte verdient. Und der Lieblingsjunge und ich machten nach der Übershow los Richtung Hotel. Learning des Abends, erwarte nichts und Du wirst umso krasser umgeblastet. Trettmann Hifi Vs. OB Kid Soundsystem war z.B. kein fester Programmpunkt bei uns gewesen. Trotzdem steppen wir dort vorbei uns sind nur noch ausgerastet bei Ronny. Hat der gute definitiv mal ein mega Programm aufgefahren.

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Die Pimpcess am cool rumstehen

Sneaker: Air Jordan Flight 45

Pants: Cupcake Mafia via. The Funky Lady

Top: Southpole

Chain: Vero Moda

Modemädchen hin, oder her. Auch wenn ich keins von den typischen Fashionbloggerinnen bin, werd ich doch gelegentlich mal gefragt, wo ich meinen Apparel so herbeziehe, dachte ich mir, gibts direkt ne kleine Quellangabe. Ach übrigens, da der Power Powl  sich zu einem Fotonerd entwickelt hat, gibt es nochmal eine Gallery mit etwas mehr Impressionen hier. Und weil es so schön ist, hier nochmal ein Bewegtbild-Recap zu unserem Tag #2 von der First Lady of 16Bars.de Visa Vie.

PS:

Ja verdammt, Visa Vie und ich haben uns abgesprochen, dass das nach links schauen, die neue „IT“ Pose ist. #GoAndSpreadTheWord

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[Recap] splash! Festival 17 | Day 1 https://www.tonrabbit.com/3532/recap-splash-festival-17-day-1/ https://www.tonrabbit.com/3532/recap-splash-festival-17-day-1/#comments Fri, 18 Jul 2014 09:30:31 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=3532 Statt 4 Tage Kurzurlaub in Rapdeutschland, gab es diesmal für mich nur 3 Tage Ferropolis. Dafür wurden die 72 Stunden dermaßen von uns ausgekostet, dass es für Euch 3 wunderschöne Reviews zum #splash17 gibt. Ihr sollt ja auch etwas davon haben, wenn Ihr nicht dabei sein konntet…

So… kurzes Update. Ich bin also da. Nach wieder einer halben Weltreise.
Nachdem ich ja leider nicht, wie ursprünglich geplant, ab Mittwoch freibekommen habe, musste ich heute noch brav in der Agentur antanzen um dann gegen frühen Nachmittag das Office verlassen zu können. Soweit, so gut…

Dachte ich zumindest. Nämlich nachdem sämtliche bezahlbaren Angebote von der Bahn nicht verfügbar waren musste ich mir also eine Alternativlösung überlegen. Fliegen ging nicht (vor allen Dingen, weil es einen Zwischenstopp in Düsseldorf / München gab und ich somit auch wieder viiiel zu lange unterwegs gewesen wäre). Und die Bahn -Sagen wir so, ich hätte mal so weise die 100,- Euro in das Ticket investieren sollen… Denn statt 3h bin ich nun ganze 5 1/2h unterwegs – bis Leipzig wohlgemerkt, dort wollte mich der Lieblingsjunge abholen. Und von dort sollte es ja ursprünglich erst ins Hotel und von dort aus weiter zum splash! Gelände gehen. Ehm – das war zumindest mein Plan.

Und jetzt? Hock ich im Auto und bin gefrustet. Über mich und meine komischen Entscheidungen. Oder meinen Geiz. Sucht es Euch aus.

Während ich also gerade am Kreuz Braunschweig-Nord vorbeifahre, wollte ich Euch noch kurz 2 Updates geben.

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splash! Festival 17 | x | Glacéau vitaminwater

a) Jawbone-UP | x | Shawty

Erinnert Ihr Euch? Im August letzten Jahres habe ich mir auf dem Mädelsflohmarkt in Hamburg ein Activity Band zugelegt. Aber eigentlich war es eher ein Frustkauf. Ich hatte nämlich derbe Bock auf das Nike Fuelband, aber nicht das Cash dafür. Auf dem Mädelsflohmarkt konnte ich das Jawbone-Up als ultimatives Schnäppchen ergattern (9,- für das OVP)  Nett! Aber nicht nett genug dafür, als das ich es je genutzt, geschweige denn überhaupt registriert & gesynced hätte. Heute – also nach knapp einem Jahr hab ich es also endlich geschafft mich aufzuraffen und das Band zu aktivieren. Mein Plan ist es nämlich, das Band während des gesamten Festival zu tragen. Und zu sehen, was ich an 3 Festivaltagen so an Schritten zurücklege. Klar, hat das Jawbone UP noch andere smarte Funktionen, wie z.B. den Schlaftracker, aber der ist gerade eher nebensächlich. Mich interessiert die Grundfunktion in Kombination mit dem splash! Festival.

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Shawty | x | JawboneUp

b) Nach Juicy kommt KREAM

Hipster-Accesoires sind nicht so meins. Aber ich würde lügen, wenn ich abstreiten würde, dass manches  davon nicht unheimlich praktisch ist. Genauso, wie ein Turnbeutel. Ich hatte vergangenes Jahr schon mein hübsches Beutelchen dabei, aber tollpatschig wie ich bin, es direkt am 2. Tag gecrashed. Dieses Jahr wollte ich es also besser machen, aber die Nachfrage vom Lieblingsjungen, ob er bei seiner splash! Survival Shopping Tour auch mir einen Backpack mitbringen soll, verneinte ich. Ich wollte einen Turnbeutel! Und am besten noch einen stylischen mit „Innenfach“, in dem ich Wertsachen entsprechend verstauen könnte. Dachte zwar nicht, dass irgendwer meine Sonderwünsche erfüllen könnte, wollte aber zumindest nichts unversucht lassen. Direkt bei meiner erster Anlaufstelle, dem KICKZ in Hamburg wurde ich fündig. Eine mädchenhafte, stylische rote Leo KREAM Bag mit separatem Innenfach und bezahlbar. So far, ich schnappte mir also den hübschen KREAM Turnbeutel, bezahlte ihn und lief stolz & zufrieden wieder zurück nach Hause um meine splash! Reisetasche zu packen. Bild folgt übrigens.

Ich freu mich auf’s splash! Die Crew, mit der ich vergangenes Jahr ein unvergessliches splash! erlebt hatte ist dieses Jahr leider nicht mit von der Partie. Dafür freu ich mich, sie auf dem Spektrum Festival Flauschen zu können. Aber der Eine oder Andere vom vergangenen Jahr wird dieses Jahr doch wieder vor Ort sein, z.B. die smarten Jungs von RapGenius. Freuen tu ich mich aber mindestens genau so sehr auf die „neuen“ Leute auf dem splash! dieses Jahr. Tolle von PriseZucker ist nämlich ab morgen auch dort, ebenso wie Homie Can aus HH von Rap-N-Blues. Jones & SoRealTooFake werden auch ordentlich durchdrehen auf dem Gelände. Und hoffentlich find ich irgendwo zwischen Bühne, Zeltplatz & Handbrot-Stand die Dudes & Dudettes von CapAddicts. Aber besonders doll freu ich mich darauf, mein erstes splash! mit dem Lieblingsjungen an meiner Seite. ❤

 

Update II:

Leipzig | x | Löbnitz | x | Ferropolis | x | splash! 17 Day 1

Ich bin dann mal angekommen. In Leipzig. Mit etwas Verspätung. Statt den ursprünglich geplanten 3 1/2 Stunden war ich dann nämlich 6 Stunden unterwegs. Was meinen Timetable von Freitag schonmal ziemlich zerschossen hat. Dafür hab ich den besten Freund der Welt, der nämlich mit Kaffee und Burger am Leipziger Hauptbahnhof auf mich gewartet hat. Der wusste nämlich genau, was ihm graut, da ich seit Hamburg nichts zu essen bekommen hatte. Entsprechende Präventionsmaßnahmen hat er also eingeleitet, die auch erfolgreich waren. Von Leipzig ging’s für uns nochmal in das ca. 35km entfernte Löbnitz, wo unsere Pension schon auf uns wartete. Jap. Mein Plan war auch hier ursprünglich mich kurz fresh zu machen, aber aufgrund der fortgeschrittenen Stunde wurde das auch weniger was. Also schnell Sachen aus dem Auto laden & ab Richtung Ferropolis.

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splash! Crib

Am Gelände angekommen ging’s zum Container um uns unsere Akkreditierungen abzuholen. Nebst VIP-Bändchen gab es für uns noch einen Presseausweis, sowie ein kleines feines Bändchen namens „All Areas“. BÄM. Auf dem VIP Parkplatz also unseren Wagen abgestellt und zum Shuttle gesprintet. M.I.A. hatten wir eh schon verpasst, da musste ich mir also keine Hoffnung mehr machen. Aber wenigstens K.I.Z. wollte ich mir dann schon noch gönnen. Ursprünglich war sogar Schoolboy-Q angedacht gewesen, aber meine Motivation von der Snipes Vulcano Stage zur Desperados Aruba Stage zu laufen, war auch eher so semi. Den Lieblingsjungen bekam ich auch erfolgreich dazu überredet an der Mainstage zu bleiben, das entpuppte sich dann aber als ziemlicher Glücksgriff unserseits. Denn die Show von M.I.A. haben wir zwar verpasst, dafür gab es aber auf dem Weg zur Tribüne ein HighFive von DJ Ron! #Phlatline4LifeBaby

Jap, die Meinungen gehen bei M.I.A.’s Show ziemlich auseinander. Dazu kann ich Euch aber kein Feedback geben, weil verpasst. Egal, after the Party is the… whatever. Auf jeden ist der Fall, dass wir Ihr erstmal direkt in die Arme liefen… Lucky Us!

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Ferropolis Callin‘

Nach einem kurzen Gespräch und ein paar Infos reicher (nämlich, dass M.I.A. zwar aus Sri Lanka ist, aber kein Tamil spricht und in naher Zukunft auch keine Deutschland Tour angedacht ist) gab es als keines Andenken noch ein Erinnerungsbild. #WithABadBitchThatCameFromSriLanka Wer hier die Bad Bitch ist, könnt Ihr Euch übrigens aussuchen. Zurück am Platz sind wir direkt der TrackSetters Gang in die Arme gestolpert, Küsschen Links, Küsschen Rechts und etwas abkumpeln, bis K.I.Z. das Schlachtfeld eröffnete. Klar, ich Feier K.I.Z. Böses Mädchen (Classic) / Rund um die Uhr, oder auch HRSNSN um nur ein paar Tracks zu nennen. K.I.Z. rief zur Deutschrap Messe und die Menge (jung & alt) pilgerte zur Gebetsstätte namens Snipes Vulcano Mainstage. Abgerissen haben die Jungs, mit viel Pyro & Kissen zum auseinandernehmen.

© Paul Kiok - www.PowerPowl.com
Two Bad Bitches – Who Come From Sri Lanka: M.I.A. & Shawty

Und das nicht zu knapp. Für den Lieblingsjungen und mich ging es im Anschluss an die K.I.Z Show direkt zur Jägermeister Gasthof: „Zum röhrenden Hirsch„. Nebst megatighter Musik von DJ Loveshot & DJ Fiks warteten dort auch noch Homie Can (RapNBlues), Eric (Funkverteidiger), Homie Jones & SoRealTooFake von #ILuvRap auf uns. Die DDxHH Connection war also wieder vereint und bereit zum Abriss. Wobei mein persönliches Highlight meine kleine Ex-Praktikantin Hännah Haze war, die mich erkannt hat, während ich auf der Bank vor der Jägermeister Lounge den Späher machte. Und da ich eine nette Freundin bin, gab es für mich den Abend nur ein Relentless Jägermeister. Das diesjährige splash! war das Debüt vom Lieblingsjungen, also handelte ich den Deal mit ihm aus, dass ich alle 3 Tage fahren werde und er Abends trinken kann. :) Und der Deal war für ich total ok, denn als splash! 17 Drink hab ich das Relenless Apfel Kiwi für mich entdeckt.

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RapUrlaub Für’s Gehirn!

Wir cornerten also erfolgreich bei Jägermeister rum, bis es uns langsam zu kalt wurde und wir Richtung Juice Grenada Floor pilgerten. Und auf dem Weg dahin gab es für den Lieblingsjungen ein Handbrot. Ich meine bitte. Was ist denn ein Festival ohne Handbrot?
Die Homies von Chimperator & Ralle sind dieses Jahr scheinbar von Handbrot auf Dampfschwein bzw. Pulled Pork umgestiegen. Die feinen Herren!

 

Ich hab übrigens auch meine Essens-Fronten gewechselt. Wohin und warum? Dazu in der Review zu Tag 2 mehr. Anyway. Der Lieblingsjunge & ich sind also von der Juice Grenada Floor zu den Bierbänken direkt davor gepilgert und von dort wieder zur Desperados Aruba Stage um uns dort Cashmere Cat zu gönnen.

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splash17 Crewlove

Gegen halb 4 ging für uns dann Richtung Zeltplatz Favelas um Hännah an Ihrem Zelt abzuliefern und um halb 5 ließen der Lieblingsjunge und ich uns in ein frisch bezogenes warmes Bett fallen. Jap. Ich bin alt geworden. Und vielleicht auch sehr dekadent. Aber ganz ehrlich? Ich würde mit niemandem tauschen wollen. Nach 4 1/2h Schlaf musste ich zwar das Bett kurz verlassen um zu frühstücken, aber dafür konnte ich mich noch eine Runde danach hinlegen.

Day II – To be dropped soon!

Und wer die Recaps von Donnerstag & Freitag nochmal in Bewegtbildformat benötigt… die zauberschöne Visa Vie von 16bars.tv hat Euch da mal was vorbereitet:

 

splash! 2014: Tag 1 u.a. mit den Azzlackz (16BARS.TV)

 

splash! 2014: Tag 2 mit SSIO, Schwesta Ewa, Afrob, Megaloh uvm. (16BARS.TV)

 

PS: Da Ihr immer wieder nachfragt, wie wir die Bilder gemacht haben, Eqipmentmäßig war mit am Start:

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[Preview] #splash17 Callin‘ https://www.tonrabbit.com/3520/preview-splash17-callin/ https://www.tonrabbit.com/3520/preview-splash17-callin/#respond Tue, 08 Jul 2014 23:32:49 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=3520 Dienstag Abend, ein Blick in die offizielle splash! Festival App verrät mir, dass es noch 01 Tag | 19 Stunden | 40 Minuten & 25 Sekunden bis zum #splash!17 sind. Vor meinem Fenster gröhlen die ersten Besoffenen und feiern, dass unsere National Elf den Einzug ins WM-Finale geschafft haben. Mich tangiert das tatsächlich weniger. Im Gedanken bin ich nämlich schon längst in der wunderschönen Stadt aus Eisen. Und diesmal nicht nur als Besucherin & Bloggerin, sondern gemeinsam mit dem Lieblingsjungen als Social Media Team für das Creative Camp / den Paint Club!

splash! 17 – Day #1

Wie es halt so ist im Leben, habe ich leider nicht (wie ursprünglich geplant) ab Mittwoch frei bekommen. Das heißt an der Pre-splash! Party werde ich nicht teilnehmen können. Stattdessen fahre ich am frühen Freitag Nachmittag in Hamburg los und hoffe pünktlich genug in Gräfenhainichen anzukommen, sodass ich wenigstens am Freitag Abend mir noch den einen, oder anderen Act gönnen kann. Lieblingsrapper Olson werde ich wohl verpassen (warum muss er auch so früh spielen verdammt!) aber der Plan ist zumindest, dass ich den splash! 17 Touchdown gegen 22:00 Uhr schaffe um zumindest bei M.I.A.’s Autritt auf der Snipes Vulcano Mainstage pünktlich zu sein. Ob danach K.I.Z. oder doch Schooboy-Q auf dem Programm bei uns steht ist noch nicht ganz fix, Fakt ist aber dann ich das splash!-Wochenende dan offiziell mit den Drunken Masters & Hudson Mohawke einläuten werde.

 

splash! 17 – Day #2

Der Plan für Tag Zwei ist dafür relativ entspannt. Nach DJ Shusta wird zu den Foreign Beggars durchgedreht und danach zur Relentless Samoa Stage gestepped, wo ich schon ziemlich gespannt auf die Performance von Olexesh bin. Der Drop vom Album Anfang des Jahres hat micih ja ziemlich geflashed und entsprechend interessiert es mich auch sehr zu sehen, was der gute live so drauf hat. Danach geht’s von Vic Mensa zu Sylabil Spill, wo also genug Zeit ist nochmal zu chillen und runterzukommen um anschließend 7 Stunden Ami-Power zu genießen: A$AP Ferg | Yelawolf | Outkast & Lunice. Zumindest ist das aktuell der Plan. Der Samstag wird dann mit ein paar nicen Tunes von Ronny Trettmann zum Ausklang gebracht.

 

splash! 17 – Day #3

Ja ja, ich weiß, Deutschland ist im Finale und das wird live übertragen und müssen wir uns unbedingt geben. Könnt Ihr von mir aus ja. Aber ich fahre nicht zum splash! um Fußball zu schauen. Ich hab mir nämlich auch für den finalen Tag einen kleinen Plan zurechtgelegt, an den ich mich halten werde. Denn wie Ihr wisst splash! > alles!
Mein Sonntagsplan lässt sich also wie folgt abbilden. Dexter | Coely. Dann eins meiner absoluten splash!-Highlights: Angel Haze Weiter geht der Sonntag dann mit Left Boy & Fashawn & verabschieden werde ich mich wieder von einem wunderbaren splash!-Festival mit RAF Camora & Chakuza, sowie den Jungs von Trapmasters.

Wie Ihr seht, ich hab nen tighten Timetable durchstrukturiert. Aber wie es halt immer so ist auf Festivals, werde ich wohl nur 50% meines Plans einhalten, weil es:
a) eh alles anders kommt und
b) als man denkt

Highlight #1 von Ferropolis dieses Jahr ist also der musikalische Part vom splash!-Festival, der Dreh & Angelpunkt der ganzen Veranstaltung. Aber auch wie vergangenes Jahr, bin ich dort dieses Jahr nicht nur als Gast, sondern arbeite auch nen bisschen. Und wo steckt man so ein kreatives Köpfchen wie mich am besten hin? Richtig, ins Creative Camp.

 

Shawty @ splash!17 Creative Camp:

Was es mit dem Creative Camp 2014 auf sich hat, ist relativ easy erklärt. Nicht nur für den Lieblingsjungen handelt es sich beim splash! 17 um eine Premiere, sondern auch für das Creative Camp auf Ferropolis.

Das Camp als kreatives Herzstück des splash! Festivals, neben den Werkstätten im Camp werden die Street Art und Graffiti Künstler von hier aus das komplette Festivalgelände mit kleiner und großer Kunst bespielen. Es werden Installationen, Skulpturen, Malereien in das Festivalgeschehen eingebettet. Das Camp steht offen für Ideen. Die Künstler haben den Plan und das splash! Festival bietet den Raum, Menschen und Material. (via. splash-festival.de)

Das splash! Creative Camp besteht also quasi aus mehreren Stationen, wo sich die kreativen Heads außerhalb des Suffs & der Feierei austoben können. Die verschiedenen Anlaufstellen sind u.a. ein Siebdruck Studio, ein Boombox-Meeting, das Fake Tat Studio von den WE RUN THIS Ladies,  diverse Kreativworkshops, ein Street Art Kino, die “Get Your Own Cap” Station & vor allen Dingen am Samstag den Paint Club, der ab 18 Uhr stattfindet. Ähnlich, wie beim “Secret Wars Prinzip” treten hier bei 4 Künstler (bzw. 2 Künstlerkollektive) in einem Battle gegeneinander an. Dabei haben: (DER 6te LACHS & WE RUN THIS COLLECTIVE) aus Hamburg (represent represent) 60 Minuten Zeit um Ihre Werke auf 2 Leinwände zu verewigen. Der Sieger wird per Publikmsentscheid gekürt.

Aussehen könnte das dann in etwa so, aber natürlich in etwas geiler, denn es gibt nummal keine geilere Kulisse, als Ferropolis! <3

 

Was wird also meine Aufgabe sein? Ich werde den Paint Club Social Media-mäßig betreuen und die entsprechenden Kanäle für den Zetraum des splash!’s übernehmen und mit Content füllen. Ihr könnt Euch also über eine Impressionen freuen, egal ob bei Facebook, oder bei #instagram. Und falls ich dort nicht auf dem Creative Camp rumlungern werde, findet Ihr mich auf jeden Fall Backstage. Das ist nämlich der große Vorteil, wenn man zu einem grandiosem Team (in dem Fall den Paint Club) gehört und ein Artistbändchen bekommt. Yap, richtig gelesen, Artistbändchen. You know what Time it is Baby!

 

splash! Festival wird dieses Jahr also gut. Richtig gut. Und wer Bock hat zu wissen, was ich so treibe, sollte je eigentlich wissen, wo er mich findet. Und in der Sidebar rechts könnt Ihr Euch sogar aussuchen, welcher Kanal Euch am liebsten ist: Facebook Fanpage | #instagram | Twitter.

Nen Hashtag überleg ich mir auch noch, aber ey. Dafür hab ich noch 1 Tag | 18 Stunden & 58 Minuten Zeit. Wir sehen uns auf’m splash! Und wer noch den einen, oder anderen Ferropolis-Tipp benötigt, die Brudis und Schwestis von Noisey haben da was kleines, aber feines vorbereitet, nämlich den “Noisey Guide To Ferropolis”. Gut und hilfreich, sollte man auf jeden Fall mal nen Blick rein riskieren. Und wer es nicht tut, selber schuld. Haltet mir bloß nicht vor, dass ich Euch keine Rookie-splash! Tipps gegeben hätte!

Ich bin jetzt draußen, wie ein Open-Air! <3
CÜÜÜS!

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[Interview] Megaloh #splash16 https://www.tonrabbit.com/2158/interview-megaloh/ https://www.tonrabbit.com/2158/interview-megaloh/#respond Tue, 20 Aug 2013 11:59:09 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=2158 Megaloh deutete also an, dass Mittwoch sein Mixtape “Auf Ewig 2” aus der Auf Ewig Trilogie gedropped wird. Nachdem ich den Guten nun auf dem splash! & spektrum live gesehen habe wird es nun Zeit dieses Interview zu releasen. Ich sprach mit Ihm über die Zusammenarbeit mit Rob Easy, sein neues Mixtape “Auf Ewig 2” und Deutschland’s SWAG Verständnis…
Here we go! Und macht Euch bereit für “Auf Ewig 2” – ya heard?

Megaloh, please introduce yourself:

Mega: Ja Hallo, ich bin Megaloh, komme aus Berlin-Moabit, bin da aufgewachsen und mache Rap-Musik seit ganz ganz ganz langer Zeit und von Herzen und war bei Markus Lanz. -lacht-

Wie lange machst Du jetzt eigentlich schon dieses Rap?

Mega: Seit ich 13 bin, also fast 20 Jahre.

Und wie bist Du zu Rap gekommen?

Mega: Ich habe angefangen Rap zu hören mit 13.

Mit wem hast Du damals angefangen?

Mega: “Snoop Dogg –  Doggy Style” & “Dr. Dre – The Chronik” waren meine ersten Platten”.

Wie ist das, kann man eigentlich direkt “rappen”?

Mega: Ich finde schon, dass es Übung ist, man muss viel üben und vor allen Dingen bis Vier zählen… wenn man bis 4 zählt, dann passt das mit dem rappen.

 

Megaloh Interview

Ich hab mich das erste Mal 2003 mit Dir auseinander gesetzt, als ich auf der „Zwischen S-Bahn und S-Klasse“ von Rob Easy über Dich gestolpert bin, wie kam die Zusammenarbeit mit Rob (Hamburg-Berlin) dort zustande?

Mega: Echt? Ich habe „Hör’s nochmal“ vielleicht 3x in meinem Leben gehört. Rob war einmal mit dabei, als ich mich mit Erfan getroffen habe. Das erste Mal, wo ich ihn gesehen habe, waren die irgendwie bei mir zu Viert, oder Fünft auf der Couch, und haben über bestimmte Sachen, also Rap und Geschäfte gesprochen und ich glaube er hatte Beats dabei. Aber ich weiß nicht, ob es das erste Mal war, wo wir uns gesehen haben. Auf jeden Fall war’s cool, ich hab mir einen gepicked und er hatte halt dieses Projekt „Zwischen S-Bahn und S-Klasse“. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht.

Du bist ja Daddy bzw. Praktikums-Daddy…-werde von einem „I Like It When You Call Me Big Poppa“- singenden Megaloh unterbrochen…

Mega: “Du kannst mich auch gerne weiterhin Daddy nennen, oder Pappi -lacht-.
Wie war Deine Frage nochmal?

Was hältst Du von der Deutschrap-Szene, bzw. dem Bild, was den Leuten davon vermittelt wird aufgrund der “Assi-Attitude, Sprache, etc.”

Mega: Das ist halt das Öffentlichkeitsbild, das ist schade, dass es so ist.
Das gilt es jetzt zu ändern. Ich denke da gibt es genügend Künstler, die das auch könnten und wenn die ne Möglichkeit bekommen zu Markus Lanz zu gehen -lacht- oder Stefan Raab, oder so, dann wird es auch mit der Zeit besser, das Öffentlichkeitsbild.

An welche Künstler denkst Du da gerade so?

Mega: Einige, Mo-Trip bekommt es z.B. gut hin auch straßenmäßig zu funktionieren aber dabei auch einen sehr hohen lyrischen Anspruch zu haben. Ich finde Ali A$ einen sehr guten Rapper. Aber auch welche, die man jetzt nicht so kennt, z.B. UMSE, mag ich auch, der macht gute Texte.

Was hältst Du eigentlich von Muso, wenn wir gerade bei 4 stelligen Namen sind.

Mega: Muso, auch gutes Beispiel gute Texte, die Orsons sowieso! Aber auch Gerard. Siehst Du, es gibt viele!

02

Gibt es jemanden aus dem Undergrund, den Du mir empfehlen kannst?

Mega: Greeny ist der SWAG Rapper Deutschlands, der hat den SWAG, aber Hip Hop Deutschland versteht den SWAG noch nicht ganz.

Zählt Money Boy auch als Swag?

Mega: Money Boy ist glaub ich hier in Deutschland das SWAG-Verständnis.

Was ist für Dich die Definition von SWAG?

Mega: Locker und lässig auf dem Ding reiten. Ich meine diesen ignoranten Swag. Wo man einfach so auf der Bühne ist, oder in seinem Ding drin ist und es is einem egal.
Und die Leute feiern Dich einfach, weil sie sehen, wie Du Dich feierst. Das is der SWAG. Aber Swag ist auch die Bewegung und ne gewisse Coolness

Das heißt: “Deine Definition von SWAG in 2 Wörtern?”

Mega: Cool & Frisch.

Aight, was kommt in Zukunft? Auch wenn das Album gerade erst kam, hast Du bestimmt doch was in der Hinterhand?

Mega: ich hab Auf Ewig 2 fertig jetzt, so heißt mein Mixtape auf das ich die ganzen Deutschrap Legenden abfeiere, so Beats aus den 90er Jahren nehme und zeige, dass Deutschrap schonmal eine Hochphase hatte.Da kommt jetzt der 2. Teil, da will ich eigentlich ne Trilogie draus machen. Dann ist noch das neue Album geplant und davor noch die “Endlich Unendlich” Tour.

Megaloh Interview 3

Was sind so die Perlen auf dem “Auf Ewig 2” Mixtape?

Mega: Schwierig… aber ich freu mich sehr „Spektakulär“ von Afrob bekommen zu haben, denn es war nicht so einfach den Beat zu bekommen. Nicht wegen Afrob, ich bin supercool mit ihm, aber manche Beats, die müssen ja auch erstmal wieder gefunden werden.

Wann soll „Auf Ewig 2“ released werden?

Mega: Ich hoffe jetzt in den nächsten Wochen. Es ist aufgenommen und muss jetzt nur noch fertig gemischt werden und dann geht es raus in die Welt.
Du gehst bald auf Tour, oder?
Mega: Richtig, die „Endlich Unendlich“ Tour, im Herbst. Ich freu mich, meine erste Tour!

Wann bist Du denn in Hamburg?

Mega: Das weiß ich nicht auswendig, aber hey, in Hamburg wird am Geilsten, oder mit am Geilsten. Hamburg gibt mir immer viel Liebe.

Hamburg & Berlin, rite?

Mega: Berlin, normal, Heimat! Aber ich bin gerne in Hamburg auf jeden Fall. <3

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https://www.tonrabbit.com/2158/interview-megaloh/feed/ 0 2158
[Interview] Die Orsons – #splash16 https://www.tonrabbit.com/1779/interview-die-orsons-splash16/ https://www.tonrabbit.com/1779/interview-die-orsons-splash16/#comments Mon, 29 Jul 2013 08:34:48 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=1779 splash16. Samstag Mittag, Anruf von Juke, dass das erste Interview steht. “Komm doch mal bitte zum Artist Info Point”.
Soso. Chimperator also. Gute Wahl. Und die Orsons mag ich sowieso, schönste Boyband Deutschlands. ❤
Also Nilli geschnappt und ab rüber zum Festivalgelände.
Wenn Du dort aber eintriffst und Bartek sich weigert, dass Interview zu geben, wenn Du nicht… ach hört selbst…

Wer muss sich also erbarmen? Richtig, aber ich denke, anhand des Fotos wird klar, dass die Jungs beim Twerk-Workshop Spass hatten.

Twerk_Shawty

Tua steht also breitbeinig neben Nilli und versucht hochkonzentriert zu twerken und während dessen möchte KAAS die theoretische Anleitung dazu…

Kaas: “Was muss man denn da machen, mach das mal langsam ich check das nicht.
Du spannst dann eine Arschbacke und dann die andere Arschbacke…”
Ein wahrer Spaß für alle, die dort lang kamen. Aber nützt ja alles nichts, Tua immernoch konzentiert am wackeln, Bartek zufrieden, Interview kann losgehen.

Dein aktueller Lieblingstrack mit vorgesungener Line & Begründung Bartek:

das ist ein supertolles Lied, vor allem diese Stelle: “Money on Mind, Money, Money, on my Mind”.

Dein Lieblingsfeature wäre also mit Rihanna?

Bartek: Sehr gerne, unbedingt!!!

Und männlich?

Bartek: Na, ich, ich wäre der Männliche und Rihanna der Weibliche Part.

Aber Du haust sie nicht, oder? Du würdest sie sicherlich niemals hauen…

Bartek: Was? Nein! Ich würde sie niemals hauen… außer… sie will es…

Und Dein Männlicher Wunsch-Feature Gast?

Bartek: Männliches Collabo wäre sehr gerne Grafh, ich hoffe, dass ich Ihn noch für’s neue Orsons Album bekomme.
Er ist nicht richtig richtig bekannt, aber er ist auf jeden Fall… Einer…Geiler…!

Was feierst Du denn so an Grafh?

Bartek: Ey, der rappt einfach krass. Und er ist ein Kluger.
Wenn er will… dann ist er ein Kluger!

 

Na, was geht Kaasi?

Kaas: Nichts, ich chill. Alles cool.

Ich möchte Deinen Lieblingstune hören Kaas:

Bester Sommersong, bester Sommerhit, sofort gute Laune. Sobald man den auflegt ist alles wunderschön.

Dein Wunschfeature, wenn Du einen Wunsch frei hättest?

Kaas: –überlegt- Das Ding ist… ich bin jetzt nicht so featuregeil, ich höre gerne von anderen Künstlern Dinge, aber ich würde mich dann als störend empfinden, wenn ich jetzt auf dem Track von einem meiner Lieblingskünstler stattfinden würde.
Ich hab da niemanden und müsste mir nun was aus den Fingern saugen.

Dann saug Du mal solange, ich frag mal Maeckes was so geht. Hello Maeckes, erzähl mir mal was über Deinen Lieblingstrack.

Maeckes: Starrt auf meine Kette und mein Shirt und antwortet: Bang, Hype Hype Hype, Bang, Hype Hype Hype, das ist so ein Club-BANGer. -lacht-

Und der wurde produziert von?

Maeckes: Dir!

Aber ich bin eher so die Nicht-Producerin…

Maeckes: Oh! -überlegt kurz- dann von Falco: Der Kommissar.

Und Dein Lieblingsfeaturegast? Bzw. Was hältst Du von der allgemeinen Fragestellung, dass es in Deutschland das „Macklemore & Ryan Lewis Prinzip“ noch nicht gibt, bzw. wer das machen könnte?

Maeckes: Man kann nicht irgendwelche Konzepte und Muster von irgendwas auf irgendwas anderes übertragen. Aber sonst würde ich sagen: Rapper: Kaas, Produzent Raggaealbum. Das wäre das Macklemore-Ryan Lewis Prinzip auf Deutschland übertragen. Ich glaube das würde auch sehr gut harmonieren.

Wann kommt das raus?

Tua: Nie!

Lüge!

Tua: Am Nie-Niesten-Zweitausend und Nie!

Ich möchte erst Dein Tattoo sehen, was ist das?

Tua: Das ist nichtfertiges, furchtbares Mistding.

Warum hast Du deinen Namen auf deinem linken Oberarm stehen?

Tua: Vergiss es, Jugendsünden.

-Nach einem kritischen Beäugen von Tua’s Gesicht…- “Du hattest auch ein Lippenpiercing.

Tua: Hör auf, noch eine Jugendsünde.

Hast Du noch mehr Jugendsünden?

Tua: Viele!

Und welches war Deine Schlimmste?

Tua: Ich hatte mal ne Stinktierfrisur mit so…einem blonden Iro… -schaut bedröppelt-

Mir wurde vorhin unterstellt, ich sehe aus wie eine Mischung aus Rihanna und Kanye West -schallendes einhorngleiches Orsons-Gelächter“

Tua: Nö, find ich nicht.

Was ist denn Dein Lieblingstrack momentan Tua?

Und was gibt’s sonst so Neues bei Euch?

Bartek: Wir haben jetzt erstmal noch ganz viel Festivals, das geht so bis Anfang September. Und werden uns dann ins Studio verfrachten um mal neue schöne Musik zu machen für die Welt.

Wann soll sie denn rauskommen?

Bartek: das wissen wir noch nicht so genau, aber im September wird sie erstmal „gemacht“! :)

Wie lange braucht so ein Orsons Album?

Bartek: Also wenn man sich so unser letztes Album ansieht, so ø 2 Jahre? Das heißt, ehm, Zweitausend und Nie!

Sag mal, was war eigentlich der Gedanke hinter „Rosa, Blau, Grün“?

Bartek: Der war, wir wollten, Schwarz, Gelb & Blau… nein, Scherz!
Es gab eigentlich keinen, der Beat war da und da war ja schon das Sample drin, von den Kindern, das „Rosa Blau Grün“. Und ich hab irgendwann vor meinem Part immer gesagt: „Ich bin Banksy“ einfach so, aus irgendeinem Dings.
Und dann haben die Jungs gesagt: Ey, das schon die Hook, ah- ok. Dann haben wir schonmal die Hook, lass einfach mal weitermachen. Und dann war das Ding da.

Eigentlich wollte ich Euch hier noch die letzte Frage präsentieren, aber inzwischen schäme ich mich dafür. Und ich wurde dazu gezwungen. Also fragt lieber nicht… Aber dafür gibt’s nen paar Bildaz. U.a. von einem twerkenden Tua!

Zusammenfassung aka. welcher Orson interpretiert welchen Song:
Bartek:   Rihanna – Pour It Up
KAAS:    Tarrus Riley – Gimme Likkle One Drop
Maeckes: Falco – Der Kommisar
Tua:         James Blake – Overgrown

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[Review] splash 16 – Day 2 https://www.tonrabbit.com/1697/review-splash-16-day-2/ https://www.tonrabbit.com/1697/review-splash-16-day-2/#respond Fri, 26 Jul 2013 08:21:03 +0000 https://www.tonrabbit.com/?p=1697 Day (3/4)

Ja, mein 4-Mann Zelt, meine Queensize Matratze, die Nacht & Ich. Ein Drama in 4 Akten, mindestens! Nach einem erfolgreichen ersten splash! Festival Tag Abend bin ich auch wie ein Brett total k.o. ins Bett gefallen. Das mit dem schlafen funktionierte, aber nur semi-gut. Was auch eher nicht so geil ist, vor allen Dingen, wenn Du eigentlich noch 2 Interviews vor Dir hast. Mit Künstlern, die Du sogar feierst. Klar, musst Du da gut aussehen. Und als die Juke noch Bilder von Nilli & mir machen wollte… da half auch kein Make-Up, sondern zum Leidwesen der Gang nur mein Festival-Frühstück….

splash! Breakfast

Learning für’s nächste splash ist bei mir übrigens, neben Zelt & Matratze müssen auch Bettdecken mit. Mindestens 2 Stück.

Anyway. Nach dem Duschen (und -Hell Yeah- jetzt weiß ich den VIP Zeltplatz auch wirklich zu schätzen). Trotteten mein Gurl & ich gegen 14 Uhr Richtung Festivalgelände. Immerhin mussten wir in splash! Pressebereich. Nahmen dort kurz Platz, rockten unsere Artikel & Faacebook-Posts runter und machten uns auf Richtung Vulcano Mainstage, wo witzigerweise Casper gerade seine Proben hatte. Es war auf jeden Fall krass mit anzusehen, wie max. 50 Leute vor der Bühne standen und Cas sich königlich amüsierte. Wo wir gerade bei amüsant sind, weniger amüsant war es, als Feuer von der Bühne schoss welches eigentlich Richtung Firmament gehen sollte. Da der Wind aber etwas ungünstig wehte, hatten die paar Menschen vor der Bühne das exklusive Vergnügen, sich mal wie ein halbes Grillhähnchen zu fühlen.

Cas_Pre

 Den Ablaufplan für den Samstag hatte ich mir dann auch schon zusammengestellt und beinhaltete einen guten Deutsch  / Amirap Mix, oder?

splash_2

 

The Underarchievers  x Megaloh

Die Orsons  x Joey Bada$$

Tyler, the Creator x Casper

… sagt doch einfach, dass Ihr Euch auch so eine coole Freundin mit einem mindestens dermaßen guten Musikgeschmack, wie ich ihn habe wünscht!

17:34 Uhr

ziemlich entspannt, wir wollten uns mit der restlichen Crew auf der VIP-Tribüne  treffen, also chillten uns Nilli und ich dorthin und schauten derweil mit einem Drink in der Hand, die Show von Megaloh an. Er ist mir sowieso mega-sympathisch. Nicht nur, dass ich seine Stimme derbe gerne mag, oder den runden Flow, den er an Tag legt (und ihr wisst, dass er in Dr. Cooper schon alles zerstört hat). 2006 wurde ich das erste mal auf ihn aufmerksam, als ich ihn auf der Platte „Zwischen S-Bahn & S-Klasse“ von Rob Easy gehört hatte. Ist schon krass, die Entwicklung von damals bis heute zu beobachten. Seine „Mini-Show“ auf dem splash! hat mir nur bestätigt, dass ich sein Konzert in Hamburg definitiv sehen will und mich auch schon Mega darauf freue zu sehen, wie er sich auf dem Spektrum Festival  macht, denn er ist kein Loser!

Highlights?

Als Lady der alten Schule definitiv, als Creutzfeld & Jakob auf die Bühne kamen um mit Mega gemeinsam „Anfangsstadium“ zu performen. <3

2. Highlight,

als die splashMag Cypher #5 (Damion Davis, Chefket, Amewu & Greeny Tortellini) die Bühne stürmten um die besagte live mit Ihm vor der splash16 Crowd zu performen.

 

21:13 Uhr

Tyler. The. Creator. OFWGKTA. Diesmal zwar ohne Earl Sweatshirt. Dafür aber sicherlich gerockt und vor allen Dingen sympathisch, dass man ihm auch einfach den Spaß auf der Bühne angesehen hat.

Shockierend, dass die Security-Menschen, ein Mädel nach dem Anderen aus der Menge gezogen haben, die komplett drauf waren. Und mit drauf meine ich nichts “natürliches”. Ich meine im Ernst, die Mädels waren zum Teil 8 Jahre jünger als ich und komplett fertig… Whatever. Spätestens bei seiner “Performance” mit dem aufblasbaren Umschnall-Geschlechtsteil war klar, dass es nicht sein letzter Auftritt auf dem splash! gewesen war und dann hoffentlich mit der ganzen Gang, we can’t wait Baby!

Suprise:

Auch ein Tyler lässt sich nicht lumpen, und für die Casper-Fans (sein Besuch spielte nämlich parallel zu Cas) hat er sich etwas ganz besonderes einfallen lassen und kurzerhand Action Bronson auf die Bühle geholt. Abriss? Indeed!

 

23:50 Uhr:

Aufgeregt – Yes!

Dringend auf Toilette müssen – Yes!

Angst davor, wieder als Brathähnchen zu enden – Yes!

Frage:

was hat der Countdown auf der Casper-Website mit dem splash!-Aufritt zu tun? Viel wurde spekuliert, u.a. war eine der Thesen des Abends, dass Cas (seines Zeichens bekennender OFWGKA-Fan) evtl. mit Tyler auf der Bühne performed? Oder doch eher etwas anderes?

Viel Plaz gab es nicht im Kopf um sich Gedanken zu machen, diese wusste Benjamin nämlich wunderbar auszublenden, z.B. indem er seinen alten Selfmade-Kollegah auf die Bühne geholt hat um den gemeinsamen “Chronik II” Track “Mittelfinger hoch” zu performen. Damit wäre das Kriegsbeil auch begraben und es gab diese #Lovemoments auf dem splash! Weil im HipHop geht es doch um: “Peace, Love, Unity & Having Fun”, so wie selbst Africa Bambaataa es einst sprach.

Wie gesagt großartiger Aufritt, Schöner Mix aus “Hin zur Sonne” & “xoxo”, aber für Cas-Verhältnisse ein ziemlich lamer Abgang von der Bühne. Nämlich mit Ende des Countdowns fiel eine riesieges Transparent herab und analog dazu lief auf dem Vulcano-Stage Screen ein Trailer, der am Anfang ziemlich verwirrend war und an den typischen Krombacher-Spot erinnerte. Die Überraschung war raus, ebenso der Zauber, das neue Album wird “Hinterland” heißen und kommt am 27.09.13 heraus. Wer weiß, vielleicht bau ich ja nen Countdown auf meinen Blog, bis zum Release von Hinterland… meine Überraschung? Ein Benjamin, der zu „Halbe Mille“ twerkt. Wäre doch auch mal was?

Meinen Juke-#2 Blogbericht gibt’s übrigens hier, falls Ihr noch nicht genug von mir habt!

 

Gallery-Time? Fo sho‘ here we go!

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